Kleine Bikepark-Session…

….darfs auch mal sein 😉 Ein paar schöne Downhills gingen sich heut vormittag dann doch aus, Holger nach längerer Krankheit auch mal wieder gesehen, den Andy gibts auch noch….sehr schön 🙂 Ergab sich auch mal eine Gelegenheit, Holgers Junior Stefan in Aktion zu sehen – Slopestyler sind schon ein ganz kleines bisserl crazy….respect!

Schnappschüsse!

Fotoshooting im Trail-Mekka

Im Laufe der Tour heute mitm Johannes haben sich einige schöne Bilder ergeben, die ich Euch nicht vorenthalten will. Wir waren im Trailnetzwerk zwischen Hirschenstein und Voglsang unterwegs, die genauen Locations geben wir (ausnahmsweise) nicht preis. Kenner kennens 😉 So viel sei verraten: Da gibts noch mehr als den Hirschenstein.

 

Neues aus dem Arberland

Wollte heute eigentlich nur einen neuen Startpunkt für die Arber-Standardtouren testen – kam mal wieder anders als gedacht. Im Laufe der Arber XL Runde mal spontan andere Wege zu den Arberseen gesucht und zufällig auf das hier gestossen:

Holla….bin da mal hochgewandert – stellte sich als der Trail heraus, den der Roland und Ich schon mal vor Jahren von oben probiert und total vergackt hatten – viel zu schwer, bistdudeppert… Schwer ist der immer noch, aber Hallo. Aber inzwischen großteils durchaus fahrbar, die eine oder andere wirklich krasse Felsstufe mal ausgenommen 😉 Außerdem entgegen früherer Einschätzung geht der auch konstant grantig bis fast ganz runter. Ergo: neue Tour (y)

Achja: das mit dem neuen Startpunkt (und somit ca. 100 Runtermeter mehr Trailspaß am Standard-Hochfalltrail) hat auch funktioniert – gibts ebenfalls mit der neuen Endurotour. Viel Spaß beim Nachfahren!

Eindrücke von den Entdeckungen heute.

Bonus am Ende des Hochfalltrails – Schützer in Zukunft dran lassen, braucht Ihr noch 😉

der neue Knochenbrecher:

 

 

Trailscouting-Report Kaitersberg III – Rauchröhrensteig

last not least, nach bereits zwei durchgeführten Trailsuchen am Kaitersberg, dem Höhenzug und Hauswanderberg der Bad Kötztinger, hab ich mir heute die sog. Rauchröhren sowie das Steinbüheler Gesenke näher angesehen; das der Kammweg an sich fürs Trailsurfen im klassischen Sinn wenig taugt hatte ich schon geahnt; meine Hoffnung war, vom Goldsteig weggehende lohnende Tracks aufzuzeichnen. War aber leider so wie (fast) immer am Kaitersberg: abgesehen vom Räuber-Heigl-Trail (siehe vorige Berichte, Tourblatt) Singletrails de facto nur da, wo der Holzbauer nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll raufkommt, also nur oben im groben Fels. Alles andere sind planierte Rückewege.

Musterbeispiel: der entdeckte Trail von den Rauchröhren runter nach Eschlsaign. Beginnt sehr spannend, handtuchbreit, ca. 50hm.

sind die größeren Felsbrocken weg, siehts dann so aus – charakteristisch.

Deckungsgleiche Erfahrungen hab ich auch beim ersten Mal mitm Holger gemacht, sowie auch beim zweiten Versuch. So verwundert es dann kaum noch, so ein Schild wie das hier am Südhang vorzufinden: Naturschutzverordnung des zuständigen Landratsamts bzgl. Luchs-Schonung im Steinbüheler Gesenke – Betreten, Befahren, Klettern, Reiten, Schwammerl brocka, Husten… alles verboten. Erlaubt: Schießen sorry Jagen, Traktor fahren, Bäume fällen, Wanderwege schottern. Das ist mindestens schwer vermittelbar; ich fände auch noch andere Beschreibungen, verkneife ich mir 😉

Was bleibt? Jede Menge! Nur nicht am Wochenende; War heute werktags<>Ferien unterwegs, immer noch einiges an (freundlichem) Wandervolk unterwegs, könnt Ihr dann selbst hochrechnen wie es da an einem der beliebesten Wanderwege im Bayerwald am Wochenende zugeht – Sinnfrei mit dem Trailbike. Durch die Rauchröhren zu steigen mit dem Bike auf der Schulter bleibt so oder so den konditionsstarken vorbehalten, die die dafür nötige Fitneß sowie auch Geduld mitbringen. Bike&Hike lohnt sich hier schon, vorausgesetzt man hat ein Auge für diese Landschaft, wie geschaffen für einen Fantasy-Film. Hatte ja hier schon mal beschrieben man meint hier, daß einem jeden Moment ein Troll von hinten mit der Keule eins über die Rübe zieht. Diese Angst ist berechtigt – hier das Beweisbild, ein Trollfuß, eindeutig.

Schieben,Tragen, unterbrochen durch kurzes Gestolper durch S3-Steinfelder. So gehts durch das Steinbüheler Gesenke, bis man auf einem vorgelagerten Grat kommt bei dem die Felsbrocken sich nicht mehr gar so arg auftürmen. Ab diesem Punkt kann man mit fast durchgehendem Gefälle super durch grantige S2 – S3 bis unter die Kötztinger Hütte runter surfen! Ab der Kötztinger Hütte dann altbewährt zur Räuber-Heigl-Höhle, Hufeisentrail, etc. So, insgesamt gesehen, eine lohnende Tour für BBSler (BikeBergSteiger), alle anderen besser nicht. Hab heute zwei Kollegen getroffen, mit E-Bikes augerüstet – bisserl verschätzt wohl, wie die Wege oben am Kamm auch bergauf aussehen. Die beiden waren sowas von fix und foxi 😀 😀 Feine Sache, so ein E-MTB – aber auf der Schulter machts wohl keinen Spaß 😉

Ausarbeitung des Tracks zum Nachfahren dauert noch wegen Optimierungsbedarf, kommt äs soon äs möglich.

Visuelle Eindrücke von heute:

Die Rusel/Goaßkopf-Klassiker….

Dem Johannes mal die „Best of“-Tour präsentiert: Der Tourklassiker über Deggendorf, damit gings damals los mit den Woidriders. Immer wieder gern! Übers Sauloch übern Riegelsattel zum Geißkopf, bissl Bikepark shredden, den Wastlsägtrail, wieder retour übern Sattel, Dreitannenriegel und in Variationen übern 3er wieder runter. SEN-SATIO-NELL.

Besonders gefreut ham wir uns heute übern Spontanbesuch der Regensburger Woidriders-Sektion 🙂 Konnten uns gleich noch ein Bild von Marco Fuß-Trümmerbruch machen….übel….Saisonstart weiterhin unbestimmt verschoben, Schei…. Guade Besserung!

Buidl!

 

Trailscoutingreport Hoher Bogen II

Ein zweites Mal begab ich mich heute auf den Hohen Bogen, einem 1000er Gebirgszug in der Nähe von Cham. Einen Erstbericht sowie zwei kurze, nette Trailtouren findet Ihr hier bereits auf dem Blog (Suchfunktion nutzen!). Heute wollte ich die (erhofften) Trails am Ahornriegel (Nähe Berggasthof/Seilbahn) finden. Wanderwege gibt es da schon. Zumindest behaupten die Schilder das. In der Realität handelt es sich dabei aber leider um Rückewege für den Holzbauern oder Skipisten. Da sind wir definitiv fehl am Platz. Wobei ich mich auch frage, wo für die zahlreichen Turnschuhwanderer hier ein Naturelebnis oder Erholungswert gegeben ist. Ich lasse ein paar Bilder sprechen 😉 nach etwa 200 verschwendeten Runtermetern auf solchen „Wanderwegen“ hab ichs aufgegeben und bin über den Höhenkamm klassisch zum Burgstall rüber. Das ist wiederum bewährtes Trailballern auf soliden S2, da gibts nix zu meckern! Allerdings bleibts dann (als vorläufiges Fazit) bei zwei kurzen Trailtouren, die sich eher für ortsnahe Woidriders lohnen. Ansonsten gibts im Woid klar besseres. Schade.

Trails? Fehlanzeige.

Schon besser 🙂

Mal ein paar Wanderer jagen 😀 tsts…

Der Arberkamm…

…einer der schönsten Kammtrails im Woid überhaupt: der Arberkamm. Auf dem Höhenzug entlang der höchsten Bayerwaldgipfel zu biken stellt Euch vor großen Herausforderungen: bergauf/bergab durch verblocktes Terrain bedeutet Schieben, Tragen und Trailsurfing in schweißtreibendem Wechsel. Klasse! Nach Einkehr auf der Scharebenhütte gabs als Schmankerl noch eine neue Kombi vom 5er Trail und dem unteren Hochfalltrail oben drauf.

Apropos Hochfalltrail: dazu gibts hier demnächst eine Erweiterung um ca. 100 Runtermeter inklusive neuem Startpunkt. Dranbleiben, ride on 🙂 Dank an Johannes für Mitmachen und die Geduld beim Trailscouten heute!

Buidl!

 

Der Ossertrail

nüx für Anfänger. Der anspruchsvollste Trail im Bayerwald – Gegenvorschläge werden gerne angenommen 😉 Wir kennen zumindest nix vergleichbares im Woid. Schon der Uphill ist gnadenlos; der Downhill zeigt dann auch fahrtechnisch guten Bikern seine Grenzen. Beide sind wir heute mehrmals „over the bars“ …. lange keinen solchen Spaß gehabt! Der Roland is schon ein Hund, nach einem Jahr Pause so einen Knochenbrecher probieren ist schon….aber hallo 😉

im Anschluß noch einen Spezialauftrag bekommen: Fahrtechnik-Crashcurs „Springen/Dropen“ in 10 Minuten. Check. He did it. Lösungsweg: ich fahr vor, Du fährst nach, Geheult wird später -> das wars dann auch schon 😉

Tourbericht Sternknockel/Harlachberg + Hochfalltrail

2017 leider ausgefallen, jetzt hats endlich geklappt: die Schnuppertour der Woidriders! Bei Traumwetter schickte ich letzten Sonntag den Manuel, Max, Georg, Willi, Paul und den Dieter auf die Trails um den Sternknockel und den Harlachberg, zwei eher unscheinbare Hügel vor dem Arberkamm bei Böbrach. Klein aber OHA, so ganz harmlos sind die dann doch nicht 😉 Oder anders: Spaß hatten alle dabei, manche halt schiebend 😀 Letztendlich saßen dann ja doch alle am Biertisch am Gasthaus Eck, und die paar Kratzer…geh weida… Bedanke mich herzlich fürs Mitmachen und fürs Freibier (schon wieder…läuft bei mir…hihi….)!

Für die diejenigen, die dann immer noch nicht genug hatten gabs als Sahnehäubchen (für den Max aus Ösiland: Schlagobers!) noch den Hochfalltrail vom Kleinen Arber runter: Georg und Willi waren willig, und nach zügigem Treten und ein paar fragenden Blicken, als ich mein Bike zum Gipfelsturm aufschulterte (*grins*) gabs zur Belohnung ein perfektes Woidpanorama und den Hochfalltrail oben drauf. Sichtlich beeindruckt waren die zwei über das Trailpotenzial, daß das Arberlandrevier zu bieten hat. Lange schon keine so breiten Grinsefresse-Gesichter gesehen 😀 😀 Bedanke mich auch hier fürs mitmachen, Schultern/Tragen und durch verblocktes Gelände wieder runter definitiv nicht jedermanns Sache, Reschpekt!

Buidl! Heute gabs Untersützung durch den Fachmann: Dankeschön an Dieter Neumann für seine Mühen heute als Tourfotograf! Ein Foto schon mal vorab, die gesamten Bilder vom Dieter dann noch mal in einem extra Beitrag. Hier die Bilder aus meinen (Amateur-)Händen. Die gibts von mir in voller Auflösung wie immer auf Anfrage.

https://dieter-neumann-fotografie.de/

Tour 1: Sternknockel&Harlachberg

(Bildrechte: Klaus-Dieter Neumann)

 

Tour 2: Hochfalltrail Standard: