nasse Arbertrails…

…sind keine optimale Bedingung. Aber trocken kanns ja jeder 😉 Wobei – zugegeben – der geplante Brennestrail so auch für uns too much war. Perfekt zum Start regnete es aus dem Nebel frisch auf die Steine 🙁 So ging der Role und auch ich später wunderbar „über den Lenker“. Gehört dazu. Finaler Hochfallttrail ging dann aber (fast) perfekt, für mich immer noch einer der TOP5 im Bayerwald.

Trailscouting Zinnkopf II

wie versprochen bin ich heute nochmal ins Chiemgau zum Zinnkopf-„Trailcenter“, in der Hoffnung, nun auch den Gipfel ordnungsgemäß erkunden zu können. Letztes Mal aufgrund Schnee und querliegender Bäume vom schweren Winter sinnfrei abgebrochen. Nun, mit Unterstützung durch den Norbert und dem Georg,  hats geklappt und Jawoll, hat sich ausgezahlt. Zwei neue Trails kommen zu dem bereits online gestellten Angebot hinzu, so daß das Ganze dann auch für einen ganzen Tag am Zinnkopf lohnt, bitte sehr: https://woidriders.eu/?page_id=7868

Und noch ein paar nette Bildchen davon! Schöne Trailtour mit den Beiden! Wollte am Schluß eigentlich nochmal ganz rauf, aber dann schmeckte das eiskalte Bier doch zu lecker…naja….

OKO Trailcamp 2019

Der Johannes – engagierter Woidrider ausm Frankenland – lud uns ein, „sein“ Homerevier am/um den Ochsenkopf mal kennen zu lernen. Im Fichtelgebirge gibts zwar „nur“ 1000er Gipfel; und Runtermeter am Stück sinds gerade mal so ca. 300. Ob sich das dann lohnt? Ja. Tut es. Aber Hallo. Rock ´n Roll!! Sa-gen-haft, Steine&Wurzelteppiche im Wechsel mit flowigen Einlagen, so sind ALLE Trails dort. Vor allem diese Steinfelder, übersät mit griffigen Felsbrocken garantieren Euch fahrtechnische Herausforderungen und abgerissene Schaltwerke 😉 Dazu kommen dann noch allerlei Mutproben, abrollen über Felsen und und und. Kann der Woid so nicht mithalten, muß man neidlos anerkennen. Hat auch mein Schaltwerk spüren müssen, was mich nach dem 2. Crash zum 3km – Tretrollern zurück zur Basis gezwungen hat.

Ganz ähnlich fällt dann auch der Bikepark am Ochsenkopf aus der Reihe, nix mit „FlowCountryTrail“, also mit Anfängern verstopfte Murmelbahnen und ne halbe Stunde Schlange stehen am Lift Sonntags. Freie Bahn und 0 sek. Wartezeit, dafür eben von der Bergstation weg anspruchsvolle Bikestrecken, gespickt mit Stein&Wurzel, Northshores, Gaps, RockRolls, Kicker, usw. Dazu – Guide Johannes sei Dank – im Wechsel mit den sog. „Ochsenshores“ (inoffizielle Trails und legal fahrbare Wanderwege) so viel Abwechslung, daß man den ganzen Tag bergab fährt, ohne das es einem langweilig wird. Tatsächlich hat der Ochsenkopf nur ca. 250 rm Höhendifferenz; er ist aber so abgeflacht, daß man trotzdem ca. 3km Singletrail am Stück hat!

Ideal für so ein Trailcamp: das Bullheadhouse. Lecker Burger, Bier, Bikeshop und ein sauberes Zimmer mit Frühstück für sparsame 35 Euro. Top! Service und Umgangston wie das Fichtelgebirge: rauh, aber herzlich. O-Ton Wirtin: „Wer kotzt wischt auch!“ Weißte Bescheid 😉

Wir, also ich, Marco, Matze, Rainer und der Chris bedanken uns nochmals auf heftigste beim Johannes fürs Guiding und die Orga. Hat uns sauguat gfoin, machma wieder!

Bilder – Tag 1: Ochsenkopf-Schneeberg-Nußhardt-Backöfele (nen Berg vergessen? – sry!)

Bilder – Tag 2: Bikepark Ochsenkopf

Ein Filmchen (oder 2) gibts auch noch die Tage….

Neu: Übersichtskarte mit allen Tracks verfügbar

 

Nach langer Recherche und mit freundlicher Unterstützung durch Frank Faulstich(Danke!) kann ich nun endlich auch eine ziemlich nützliche Übersichtskarte der Woidriders-Touren anbieten. Findet Ihr im Drop-Down-Menü unter „Woidtrailtouren“.

 Interessante Woidtouren findet Ihr übrigens auch bei Franks Trail-Kompaß unter: http://www.trail-kompass.de

Lagebericht vom Dreitannenriegel

Zum aktuellen Thema Schneebruch – querliegende Bäume auf den Rusel-Trails vom Winter – gabs die letzten Wochen verschiedene Infos, von „Frei“ bis „kannst vergessen“ war alles dabei 🙂 Habe mir heute auch ein Bild, bzw. mehrere Bilder gemacht. Grund für die unterschiedlichen Infos war wohl offensichtlich, daß es einfach stark schwankt: Bergauf  übers Sauloch – Wanderparkplatz – Teerrampe – Dreitannenriegel, war alles fast durchgehend fahrbar, obwohl es zB im Bereich der Saulochschlucht ganz besonders viele Bäume umgeworfen hat. Downhill übern 3er (direkt ab 3TR, Süd) bis Rohrmünz auch fast frei, ein paar Bäume liegen schon drin, die kleineren hab ich höchstselbst verräumt 😉 Im krassen Unterschied dazu der Abschnitt Hochoberndorf -> Ullrichsberg, könnte man schlichtweg ganz bleiben lassen und auf Teer außen rum fahren, katastrophal, sieht mir schon fast nach absichtlichem Versperren des Wanderwegs aus. Ab Ullrichsberg dann wieder freier Trail, durchgehend fahrbar.

Fazit: MTB-Tour ist mit ein bisserl Geduld gut bis sehr gut machbar, lediglich den oben beschriebenen Abschnitt bis auf weiteres auslassen, das Hochtreten zum Funkturm und anschließendes Baumturnen oder außen rum durchs Gestrüpp wieder runter lohnt nicht wirklich.

Durch die Saulochschlucht würde ich momentan an Werktagen mit spontanen Wegsperrungen rechnen, da liegt noch jede Menge Arbeit fürs Fichtenmoped rum.

Lagebericht Hirschenstein

Wie siehts aus mit Schnee und Schneebruch? – Gut! Schnee eh kein Thema mehr auf den 1000er Riegels. Aber querliegende Bäume und herumliegendes Astzeugs gibts auf den Trails schon noch, wenn auch – zumindest rund um den Hirschenstein – schon erträglich. Uphill-Forstwege sind frei befahrbar. Die bekannten Bikerstrecken am Hirschenstein und Rauhen Kulm wurden von fleißigen Helfern schon geräumt und sind sehr gut fahrbar. Trotzdem haben der Max und Ich uns heute für den altbewährten Turmtrail entschieden, da NULL Wandervolk unterwegs. Perfekt.

Augenzeugen berichten vom benachbartem Dreitannenriegel nach wie vor von teils unbefahrbaren Trails. Nicht zu empfehlen.

Trailscoutingreport Simbach a. Inn – Schellenberg

Niederbayerns höchster „Gipfel“ (südlich der Donau….), der Schellenberg (550m) bei Simbach a. Inn. Bisher vernachlässigt, weil Trailangebot gegenüber der Innleite westlich von Simbach früher sehr überschaubar. Und der „Inntalblick“ war ein Aussichtsturm ohne Turm (aus den Plänen wurde außer einem Hügel und einem Bankerl drauf nix) und ohne Aussicht, weil man nur Fichten bewundern konnte. Beides hat sich nun geändert, 1. wurde in Sachen Aussicht mit dem Fichtenmoped nachgeholfen und 2. haben auch hier inzwischen Locals ganz hervorragende Arbeit geleistet! Ein paar Fotos als Teaser, Details und Track gibts hier: Klick mich 🙂

Wer von weiter anreist, kombiniert am Besten wie im Tourblatt beschrieben. hf!

Schneelage-Bericht ausm Woid

Ich und der Toby haben uns heute ein aktuelles Bild der Lage vorort gemacht. Wir waren auf dem Hirschenstein und dem Rauhen Kulm, sowohl sonn-, als auch schattseitig. Analog kann man so auch auf andere 1000er Gipfel der Region schließen, denke ich mal.

Einschätzung: Der Restschnee auf den Trails ist – zumindest sonnseitig – schon recht akzeptabel, einzelne Schneefelder ab ca. 900m, ab 1000m noch größer, und Gefahr von nassem Schuhwerk. Schattseitig schon ab 800m problematisch, ab 900m schon große und tiefe Schneefelder. Bleibt auf der Sonnenseite 🙂

Das wirkliche Problem ist aber der starke Schneebruch. Extrem viel querliegende Bäume und Astwerk auf den Trails. In den oberen Lagen richtig lästig, weiter unten wirds besser, teils aber auch noch einige „Spaßbremsen“ auf den Wegen. Bis das ganze Zeugs weggeräumt ist, vergehen sicher noch Wochen. Wer ein Fichtenmoped hat: Attacke 😉

Arber&Co erledigen sich damit m.E. nach bis ca. Anfang Mai. Geduldig sein Ihr müsst 🙂

Neue Rubrik online!

Über die Jahre mit den Woidriders durfte ich immer wieder auch mal mit auf Eure Hometrails „vor der Haustür“. Dabei stellte sich heraus, daß das alles durchaus lohnenswerte Feierabend-Trainingsrunden sind und im Winter zumeist auch noch schneefrei – ideale Reviere für die Zeit, wenn im Woid noch dick Schnee liegt. So hat sich nun mittlerweile einiges an gps-Material angesammelt, daß wir der Community – zusammen mit meinen alten Tourklassikern aus dem Rottal – hiermit zur Verfügung stellen. Unter der Voraussetzung, das die Daten außerhalb des Blog-Abos nicht weitergereicht werden. Wir sind hier ja nicht bei Strava 😉

Die Touren findet Ihr im Hauptmenü:

Viel Spaß beim Nachfahren!

Spotcheck Regensburg II

Nach der ersten Schnuppertour 2018 durfte ich heute nochmal mit den Regensburger Jungs auf Trailcheck. Johannes klinkte sich auch ein, damit zu viert auf Schlammschlacht^^ Präsentiert wurden heute die Schmankerl bei Bad Abbach sowie Sinzing. Keine wirklichen Geheimtipps, viel befahren und von Locals bebaut mit allerlei Spielereien – inklusive „bissiger“ Anwohner. Daher gibts also dann auch hier keine weiteren Daten. Tolles Revier habt Ihr Euch da geschaffen, mehr kann man aus den Höhenmetern entlang der Donau&Naab wohl nicht rausholen.