Dreitannenriegel-Klassiker mit neuem Trail!

Da Martin wollte sich heute mal vom Woid überzeugen lassen…Hügellandschaften und Forststraßen -> weit gefehlt 😉 Altbekannt&Bewährtes am/um den 3TR drumherum bekam er präsentiert und wurde eines (oder zwei..) Besseren belehrt 🙂 ÜÜbrigens: vom 3TR direkt über den Steig runter gibts danach jetzt auch eine Alternative zum öden Rückeweg. Dazu demnächst mehr!

Hochoberndorf: Der Holzbauer hat seine querliegenden Fichten immer noch nicht vom Wanderweg geräumt. Mittlerweile hat sich da schon einer neuer (Flow-)Trail um die Bäume drum herum gebildet. Ergo trotzdem gut fahrbar, hf!!

Die Arber “XL” am Ferienwochenend-Sonntag

…war nur bedingt empfehlenswert. Viel Toleranz und Geduld erforderlich, wenn so viel Fußvolk am Großen (und Kleinen) Arber unterwegs. Ging aber auch ganz gut, und das bewährte Highlight “Hochfalltrail” ist ja eh so gut wie immer fast Rotsockenfrei. Großer Arber – Großer Arbersee – Kleiner Arbersee – Kleiner Arber an einem Tourtag erfordert schon eine gute Grund-Kondition, sowie auch gute bis sehr gute Arbeitsgerät-Beherrschung. DEN Arberland-Tourklassiker findet Ihr bei Bedarf hier: Klick

Die Üblichen Verdächtigen :-)

Hirschenstein&Rauher Kulm – Klassiker, die IMMER gehen. Ganz entspannt mitm Tobi (Neuzugang!) die Trails gesurft, Bissl Rücksicht auf die Wanderer, erwartungsgemäß Feiertags doch ein wenig Rotsocken-Betrieb. Wie üblich im Woid aber kein Problem – statt Gemaule wird mit den Handys gefilmt und auf die Schulter(n) geklopft 😉

Auf Kontrollfahrt.

habe heute die altbewährte “Wasserfalltour” Klick unter die Stollen genommen und musste leider feststellen, daß die Nagelsteiner Wasserfälle momentan und nach meiner Einschätzung noch länger nicht fahrbar sind. Umfahren, oder gleich eine andere Tour wählen, ist so eigentlich eher sinnfrei.

…ansonsten aber alles gut! Hirschenstein&Co wie immer top!

Neues vom Hochpröller-Bikepark

Über Jahre hinweg dümpelte das Bikepark-Projekt am Hochpröller Bergrestaurant so vor sich hin. Zwischendurch meinte man schon, das Ding schläft wieder ganz ein. Zudem gabs Vorbehalte, was den Schwierigkeitsgrad anging – zu schwer, die Jumps zu groß. Alles widerlegt, wie das Youtube-Video der Bikepark-Crew zeigt. Drei Lines, von zart bis hart, sind verfügbar. Alles weitere in dem Video, Facts, Daten und Hintergründe ab 7:24 Min.

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Gnaxpark auf Instagram: https://www.instagram.com/bikeparkproeller/

 

Enduro Days 2019

Freili ists im Woid sche. Aber gegen die “Richtigen” Berge kann er halt dann doch nicht anstinken 😉 So nahmen der Role und ich mal wieder ca. 5h Fahrt in Kauf, und tuckerten ins schöne Südtirol. Die geplanten Hochgebirgstouren der Superlative (zB Piz Umbrail) fielen wegen zu viel Restschnee leider flach – “Ersatz” war aber schnell gefunden: Der eine oder andere Berg war dann doch schon bikebar, teils sogar schon bis ca. 2700m. So bekamen wir dann – auch dank einiger Wetterüberraschungen – in Drei Biketagen die ganze Bandbreite unseres Sports präsentiert: Hitze, Kälte, Staub und Matsche. Treten, Schieben, Tragen und Klettern. Schwitzen, Frieren, Fluchen und Lachen. Trails&Fails. Die Pannen und Platten nicht mitgezählt 😉

Tag 1: Monte delle Scale

Für den ersten Tag fuhren wir übers Stilfser Joch, Tibet- und Goldseetrail, Piz Umbrail&Co kann man alles noch knicken, viel zu viel Schnee da oben. Also auf der anderen Seite wieder runter Richtung Bormio. Der Monte Scale, einer der unzähligen im Gebirgskrieg durchs Militär erschlossenen Gipfel, mit halsbrecherischen Pfaden im Fels und dem Bunker oben. Da mit dem Bike rauf zu klettern, war schon ein bißchen doof 😉 aber hat sich gelohnt – nicht alles war uns bergab dann ernsthaft fahrbar. Oft verblockt, steil, ausgesetzt. Aber hauptsächlich flowige S1 – S2, tolle Aussicht und fast alleine unterwegs. Grandioses BBS-Abenteuer!

Tag 2: Piz Chavalatsch

Wieder übers Stilfser Joch…runter nach Prad. Von hier via Teer rauf nach Trafoi und zur Furkelhütte mit dem Lift geschummelt – die Wettervorhersage sah nicht gut aus, und es zog sich mittags schon zu, Oo…. unter dem Zeitdruck die restlichen 600hm schiebend und tragend bis auf 2700m hinter sich zu bringen, war eine ganz besondere Herausforderung und brachte zumindest mich ans Limit. Stellte sich als die richtige Strategie heraus; nach den ersten paar Runtermetern (spaßiges Hochgebirgstrailsurfen!) fing es denn auch schon an zu tröpfeln, und kurz nach dem die rettende Baumgrenze erreicht wurde daraus ein nettes Berggewitter mit aufwändig in Szene gesetzten Blitzen und Allem Drum und Dran, sehr schön 🙂 Ergo die restlichen 1000 Runtermetern dann über matschige Trails, rutschige Steine und Wurzeln – da lernt man dosiertes Bremsen 😉

Tag 3: Dreiländer-Enduro Trails

Das obligatorische Poser-Pic an den Panzersperren am Reschenpaß musste her 😉 Die 33 Euro für den Liftverbund am Reschensee sind ihr Geld mehr als wert. Mit sehr viel Mühe angelegte oder ausgebaute Trails sorgen für über 3000 Runtermeter Trailspaß, muß man sich mit der einen oder anderen Tretpassage zwar auch mal ein bisserl anstrengen – dafür kommt man aber auch viel herum und so gibts zum Trails ballern auch immer schöne Aussichtspunkte und Hütten zum Verweilen. Unser Tipp: Der Apfelstrudel auf der Reschner Alm. Nicht ganz billig, aber saulecker! Und für die Trails kann man(n) ruhig auch 2,3 Tage länger bleiben, das Angebot ist auf einen Tag definitiv nicht zu bewältigen. Also: wenn Bikepark, dann so! Persönliche Empfehlung des Autors: Tubeless-Bereifung. Dem Role gingen die Schläuche aus, war dann schon ziemlich angepisst vom Pumpen…hihi….

Brutal anstrengende, sauspaßige Drei Tage im Dreiländereck verbracht, mit Bestem Dank an den Roland fürs Mitnehmen und Durchhalten 🙂 🙂

 

 

 

nasse Arbertrails…

…sind keine optimale Bedingung. Aber trocken kanns ja jeder 😉 Wobei – zugegeben – der geplante Brennestrail so auch für uns too much war. Perfekt zum Start regnete es aus dem Nebel frisch auf die Steine 🙁 So ging der Role und auch ich später wunderbar “über den Lenker”. Gehört dazu. Finaler Hochfallttrail ging dann aber (fast) perfekt, für mich immer noch einer der TOP5 im Bayerwald.

Trailscouting Zinnkopf II

wie versprochen bin ich heute nochmal ins Chiemgau zum Zinnkopf-“Trailcenter”, in der Hoffnung, nun auch den Gipfel ordnungsgemäß erkunden zu können. Letztes Mal aufgrund Schnee und querliegender Bäume vom schweren Winter sinnfrei abgebrochen. Nun, mit Unterstützung durch den Norbert und dem Georg,  hats geklappt und Jawoll, hat sich ausgezahlt. Zwei neue Trails kommen zu dem bereits online gestellten Angebot hinzu, so daß das Ganze dann auch für einen ganzen Tag am Zinnkopf lohnt, bitte sehr: https://woidriders.eu/?page_id=7868

Und noch ein paar nette Bildchen davon! Schöne Trailtour mit den Beiden! Wollte am Schluß eigentlich nochmal ganz rauf, aber dann schmeckte das eiskalte Bier doch zu lecker…naja….